Die ADAC Mittelrhein Classic findet am

5. August 2017 statt.

72 Schätze der Automobilgeschichte begeisterten im Weltkulturerbe

Die Kurstadt Bad Ems war in diesem Jahr Start- und Ziel der Mittelrhein-Classic, einer Oldtimerrallye, die der rund 570.000 Mitglieder zählende ADAC Mittelrhein am 7. August zum ersten Mal selbst ausgetragen hat. 73 wunderschöne Fahrzeuge gingen ab 9 Uhr von der Rampe vor der Spielbank an den Start, darunter etliche echte Schätze der Automobilgeschichte. Das älteste Fahrzeug war ein Ford A, Baujahr, 1928. Das Fahrzeug ist wie viele andere Karossen auch bis auf einige Sicherheitsumbauten vollkommen im Originalzustand. Ein Packard Sedan, Baujahr 1934, Citroen Traktion 11, Mercedes Benz 170 a, beide aus dem Jahr 1951, und alte Porsche 911, Jaguar E-Types und Triumph aus den „60ern“ sorgten bei vielen Zuschauern an der Strecke für Staunen und Begeisterung. Waren viele Teilnehmer schon am Morgen überrascht, wie viele Schaulustige sich vor der Spielbank versammelt hatten, so wurde dies am Nachmittag noch einmal getoppt. Rund 1500 Zuschauer spendeten Beifall, als die Fahrzeuge nach rund 220 Kilometer zurück auf die Rampe fuhren.

Von Bad Ems aus ging es durch wunderschöne Landschaften des Westerwaldes, des Taunus, Hunsrücks und natürlich durch das schöne Mittelrheintal. In Nastätten, auf der Loreley und in Boppard gab es längere Stopps und moderierte Vorstellungen der Fahrzeuge und Fahrer. „Wasser“ gab es unterwegs ebenfalls genug zu sehen, denn natürlich führte die Strecke auch durch das UNESCO-Weltkulturerbe Mittelrheintal. Zwischen St. Goar und St. Goarshausen wurde der Rhein mittels Fähre überquert.

Warum sich der ADAC Mittelrhein verstärkt auch um die Oldtimerszene kümmern möchte, liegt auf der Hand. In diesem Jahr sind viermal so viele Oldtimer auf den deutschen Straßen zugelassen wie noch Anfang des Jahrtausends. Diesem steigenden Interesse will der ADAC Mittelrhein mit seiner neuen Veranstaltung gerecht werden. Dass die Wahl des Starts und Ziels dabei auf Bad Ems fiel, ist kein Zufall. „Wir brauchen eine Kulisse, wie wir sie in der Region nur in Koblenz oder Bad Ems vorfinden“, sagt Dieter Enders, Vorsitzender des ADAC Mittelrhein. Zudem kommen Stadt und Kurverwaltung dem Veranstalter in vielen Dingen entgegen. So durften die historischen Schätze beispielsweise auch an der Lahn-Uferpromenade „flanieren“, einem Privileg, das wahrscheinlich selbst dem Kaiser nur selten zugestanden wurde. Denn der war ebenso häufig Gast in Bad Ems, wie viele andere Persönlichkeiten der Geschichte, die die Einzigartigkeit des Lahntals zu schätzen wussten und wissen.

Automobile Schätze auf Tour durch die Region

Erstmals richtet der ADAC Mittelrhein mit der Mittelrhein Classic in diesem Jahr eine Oldtimerrallye aus. Start und Ziel wird dabei am 7. August die Kurstadt Bad Ems sein. 73 wunderschöne Fahrzeuge werden ab 9 Uhr von der Rampe vor der Spielbank an den Start gehen, darunter etliche echte Schätze der Automobilgeschichte. Das älteste Fahrzeug ist ein Ford A, Baujahr, 1928. Das Fahrzeug ist wie viele andere Karossen auch bis auf einige Sicherheitsumbauten vollkommen im Originalzustand.

Von Bad Ems aus geht es durch wunderschöne Landschaften des Westerwald, Taunus, Hunsrücks und natürlich durch das schöne Mittelrheintal. In Nastätten, auf der Loreley und in Boppard wird es längere Stopps geben und die Fahrzeuge im Einzelnen vorgestellt.

Die Veranstaltung soll in einigen Jahren zu den deutschen Topveranstaltungen der deutschen Klassikszene zählen. Denn in Sachen Großveranstaltungen kennt sich der ADAC Mittelrhein bestens aus. Schließlich sind die Formel-1-Läufe des ADAC auf dem Nürburgring ebenso von den Mittelrheinern organisiert wie der deutsche Lauf zur Rallye-Weltmeisterschaft in Trier und der Internationale ADAC Truck-Grand-Prix auf dem Nürburgring.

In diesem Jahr sind viermal so viele Oldtimer auf den deutschen Straßen zugelassen wie noch Anfang des Jahrtausends. Diesem steigenden Interesse will der ADAC Mittelrhein mit einer neuen Veranstaltung gerecht werden. Dass die Wahl des Starts und Ziels dabei auf Bad Ems fiel, ist kein Zufall. „Wir brauchen eine Kulisse, wie wir sie in der Region nur in Koblenz oder Bad Ems vorfinden“, sagt Dieter Enders, Vorsitzender des ADAC Mittelrhein. Zudem kommen Stadt und Kurverwaltung dem Veranstalter in vielen Dingen entgegen. So dürfen die historischen Schätze beispielsweise auch an der Uferpromenade „flanieren“, einem Privileg, das wahrscheinlich selbst dem Kaiser nur selten zugestanden wurde. Denn der war ebenso häufig Gast in Bad Ems, wie viele andere Persönlichkeiten der Geschichte, die die Einzigartigkeit des Lahntals zu schätzen wussten und wissen.